|
|
|
Upolu ist die etwas kleinere aber dafür mit ca. 140.000 Einwohnern wesentlich dichter besiedelte Insel mit der Hauptstadt Apia, wo ca. 35.000 Menschen leben. Upolu ist auch die geologisch ältere Insel, daher wirken die Berge hier steiler, da die Landschaft bereits stärker erodiert ist. In Apia, der Hauptstadt, sollte man unbedingt das Museum von Robert Lois Stevenson besichtigen, dem Verfasser des Klassikers Die Schatzinsel, der hier die letzten Jahre seines Lebens verbrachte und auf dem Mt. Vaia beigesetzt ist. Er genoss bei den Samoanern auch aufgrund seiner samoanischen Sprachkenntnisse hohes Ansehen, weshalb er posthum mit dem Titel Ao lele (fliegende Wolke) ausgezeichnet wurde. Ausserdem sollte man sich am Mittwoch Abend zwischen 18:30 und 19:30 die Fia-Fia-Night mit folkloristischer Musik und Tänzen, sowie den samoanischen Feuertänzer im legendären Aggie Greys- Hotel keinesfalls entgehen lassen. Den Fischmarkt am Hafen sowie de Food-Market im Zentrum von Apia bieten dem Fotografen ebenfalls reichlich Motive. Uafato und Fagaola Bay an der Nordostküste Upolus sind nur über sehr schlechte Fahrstrassen, bzw. mit Allradfahrzeugen zu erreichen. Hier hat sich noch die ursprüngliche Tradition und samoanische Lebensweise erhalten. Der Gast wird mit einer Kava-Zeremonie empfangen und kann die Holzschnitzer, das Weben der Kokosmatten oder andere traditionelle Handwerksarbeiten live erleben. Ausgedehnte Wanderrouten führen entlang einer atemberaubenden Bergkulisse mit vielen Wasserfällen. Anschliessend empfiehlt sich ein Bad in den Grotten von Piula, einem Kloster aus dem 19. Jahrhundert. Die Aleipata Islands: Von den vier Inseln am und ausserhalb des Korallenriffs Fanuatapu, Nuutele und Nuulua ist nur Namua von einer sehr gastfreundlichen Familie bewohnt, die neben ausgezeichnetem Essen Strandfales unter Palmen und Bootsexkursionen auf die unbewohnten Inseln anbietet. Abends nur das Rauschen vom Meer und das Zirpen tausender Zikaden.....ein Südsee-Traum ! Die Mangrovenwälder von Saanapu befinden sich an der Südküste von Upolu und erstrecken sich über viele Quadratkilometer vom Riff bis ins Landesinnere. Verschiedene Trails führen durch die Mangrovenwälder, ebenso sind Fahrten in Outrigger-Booten durch diese versunkene Landschaft möglich. Hier befindet sich auf einer Halbinsel zwischen Mangroven und türkisfarbener Lagune das kleine Resort Taumai, wo man kostengünstig in Strandfales ungestört das Paradies auf Erden erleben kann. Exkursionen ins Landesinnere wie zum Lake Lanotoo sind auf eigene Faust eher nicht zu empfehlen. Der dichte Regenwald ist besonders in den Bergen oft wolken- und nebelverhangen, plötzliche und starke Regengüsse in den Bergwäldern sind an der Tagesordnung. Eine Vielzahl an endemischen Tier- und Pflanzenarten machen aber geführte Wanderungen zum grössten natürlichen Süsswasser-See Samoas zu einem unvergesslichen Erlebnis. Upolu bietet auch viele Flussläufe und Wasserfälle wie den Sopoaga Wasserfall an der Südküste Upolus oder den Fuipisia Wasserfall im Landesinneren, der von der Inlandroad aus in ca. 15 Gehminuten zu erreichen ist. Besonders schöne
Badestrände finden sich auf Upolu an der Ostküste bei
Lalomanu sowie in Sa'anapu und Matareva an der Südküste. Savaii ist die größte der samoanischen Inseln, hat aber nur ca. 35.000 Einwohner. Es gibt nur eine asphaltierte Küstenstrasse, die rund um die Insel führt, das gesamte Landesinnere mit dem 1.850 Meter hohen Mt. Silisili sind unerschlossene Naturlandschaft mit ausgedehnten Regenwäldern und vielen Flussläufen. Unbedingt besichtigen sollte man auf Savaii: Den Vulkankrater des Mt. Matavanu: Von der Ortschaft Safotu aus führt zunächst ein Feldweg durch ausgedehnte Taro-Plantagen zum 200 Meter tiefen Krater des Mt. Matavanu, der 1905 weite Teile der Nordküste verwüstete. Ca. 2-stündige Wanderung zum Kraterrand, am besten mit dem einheimischen Führer Craterman, einem etwas wild aussehenden aber sehr lieben Gesellen... Die Dwarfts-Cave in Paia: Diese Lava-Tube wird durch ein kleines Loch inmitten einer Kokosplantage bestiegen. Der begehbare Teil der Höhle ist ca. 800-1000 Meter lang. Darin befinden sich 4 Wasserpools, die zum Teil durchschwommen werden müssen, auch kleinere Klettereinlagen sind dabei. Stirnlampe oder wasserdichte Taschenlampen (mindestens 2) unbedingt erforderlich. Die Höhle darf nur in Begleitung eines örtlichen Führer begangen werden. Die Hängebrücke von Falealupo: Aus Spenden wurde eine Hängebrücke und eine Aussichtsplattform in ca. 70 Meter Höhe in das Dach des Regenwaldes in die Krone eines riesigen Banjo-Baumes gebaut, von der aus man eine sehr schöne Aussicht über Savaii geniessen kann. Eher etwas für Schwindelfreie. Die Taga-Blowholes: An der Südküste Savaiis gelegen, bieten die Gischtfontänen der Blowholes ein imposantes Schauspiel. Da an diesem Küstenabschnitt das Riff fehlt, schlägt die Brandung ungebremst unter die Hohlräume eines Lavastroms und presst das Wasser mit elementarer Wucht durch die Löcher der Lavaplatten, wodurch bis zu 80 Meter hohe Gischtfontänen entstehen. Am besten bei Flut ! Die Olemoe-Falls: Mitten im tropischen Regenwald haben Wasserfälle tiefe Pools auf dem Grund der Schluchten ausgewaschen. Glasklares Süsswasser von ca. 28 Grad Celsius macht das Baden und Schnorcheln in diesen bis zu 7 Meter tiefen Pools zum Genuss. Zu entdecken gibt es zahlreiche Flusskrebse, Süsswasserfische und einige Aale. Unbedingt Taucherbrille und Schnorchel mitnehmen. Der Pulemalei Ancient
Star Mound: Diese pyramidenartige
Steinkonstruktion ist ca. 1000 Jahre alt und dürfte entweder
als rituelle Opferstätte oder als Aussichtsplattform gedient
haben, um die angreifenden tonganischen Schiffe ausmachen zu
können Fest steht, dass es sich hierbei um das grösste
und älteste dieser Bauwerke in gesamten südpazifischen
Raum handelt. Daneben gibt es eine Vielzahl an weiteren Sehenswürdigkeiten wie das Schutzgebiet um den Tafua-Krater mit seinen Flying Foxes, einer Fruchtfledermausart mit einer Flügelspannweite von über einem Meter oder den zahmen Meeresschildkröten in den Mangroven von Saleaula. Der größte
Ort auf Savaii ist Salelologa an der Ostküste, wo man mit
der Fähre von Upolu kommend anlegt. - In Salolologa gibt
es einen großen Foodmarket, wo Früchte und Gemüse
angeboten werden sowie einige kleinere Supermärkte und eine
Bank. Auch zwei Restaurants und eine Tankstelle sind vorhanden.
- Tanken Sie Ihr Mietauto voll, da es hier immer Benzin gibt. |
|
Talofa Samoa
- Willkommen
im Paradies Wer offen dafür ist, sich
auf die samoanische Kultur einzulassen, mit den Menschen in der |
erwarten. Übernachtet wird außerhalb Apias, der an der Nordküste von Upolu gelegenen Inselhauptstadt, in sogenannten Fales. Das sind Hütten, die direkt am Strand liegen. ![]() .. Leichte Wanderungen zwischen 2 und 4 Stunden .. Übernachtungen im Gästehaus und in Strandhütten .. Ursprüngliches polynesisches Inselleben. |
Wie kommt
man hin? Am besten besuchen Sie Samoa
im Rahmen einer Pazifik- Flugrundreise mit AIR NEWZALAND von
Tahiti oder Fiji kommend. Wer bereit ist, auf touristischen
Komfort zu verzichten, kann auf einer einsamen Insel draußen
vor dem Riff kristallklares Wasser genießen, warmen Wind
spüren und den Duft von
|
|
Talofa
Samoa - Willkommen
im Paradies 1.Tag: Flug gegen Mittag mit Lufthansa / Air
New Zealand oder anderen Linienfluggesellschaften über Los
Angeles nach Apia (bei Flug mit Lufthansa kostenlose innerdeutsche
Anschlussflüge nach/von Frankfurt; Österreich und Schweiz
gegen Aufpreis und jeweils nach Verfügbarkeit). Bitte beachten Sie:
Während der Reise im September findet das farbenprächtige
Leistungen: Niue:
Zusatzprogramm Verpflegung: F = Frühstück
M = Mittagessen A = Abendessen Leistungen: Linienflug Apia - Niue - Apia; Transfers,
Ausflüge laut Programm; Übernachtung Preis pro Person
im DZ: EUR 1.250 Talofa Samoa -
Willkommen im Paradies Weite Teile Samoas,
besonders das Landesinnere, sind unberührte Naturlandschaft.
Viele |
|
für Individualreisende |
|
|
Ost-Upolu Fahrt entlang der Nordostküste Upolus mit Foto-Stops am Falefa Wasserfall und Le Mafa Pass. Weiterfahrt durch den Destrikt Aleipata an die Ostküste Upolus mit den Inseln Fanuatapu, Namua, Nuutele und Nuulua. Stop am Strand von Lalomanu oder Boomerang Creek. Besichtigung des Ocean Trench mit seinen unterirdischen Wasserläufen und Blowholes, Möglichkeit zum Baden. Rückfahrt mit Foto-Stops am Sopoaga- und Fuipisia-Wasserfall zurück nach Apia. |
|
|
West-Upolu Fahrt über die Cross-Island-Road an die Südküste Upolus mit Foto-Stop am Bahai-Tempel und am Papapapa-Tai-Wasserfall. Besichtigung der Mangrovenwälder von Saanapu mit Wanderung durch den Mangroven-Trail oder Möglichkeit zur Bootsfahrt im Outrigger-Boot duch die Mangrovenwälder zu fahren. Sehr gute Möglichkeiten zum Baden und Schnorcheln. Weiterfahrt über Lefaga und die Paßstrasse nach West-Upolu. Von hier aus können Bootstours zu den Inseln Manono und Apolima gebucht werden. Rückfahrt entlang der Nordwestküstenstrasse nach Apia. Inklusive Picknick |
|
|
Upolu - Around
the Island (1 Tag) Fahrt entlang der Nordostküste Upolus mit Foto-Stops am Falefa Wasserfall und Le Mafa Pass. Weiterfahrt durch den Destrikt Aleipata an die Ostküste Upolus mit den Inseln Fanuatapu, Namua, Nuutele und Nuulua. Stop am Strand von Lalomanu oder Boomerang Creek. Besichtigung des Ocean Trench mit seinen unterirdischen Wasserläufen und Blowholes, Möglichkeit zum Baden. Weiterfahrt an der Südküste Upolus mit Stops im O Le Pupu-Pue National Park und den Mangovenwäldern von Saanapu. Trekking in den Mangroven, bzw. Bootsfahrt im Outrigger-Boot. Badeaufenthalt in Matareva mit sehr guten Möglichkeiten zum Schwimmen und Schnorcheln. Rückfahrt über die Inland-Road (Aleisa) nach Apia. |
|
|
Savaii - Around
the Island (2 Tage) Von Apia führt der Weg nach Mulifanua an der Westküste Upolus Überfahrt nach Savaii mit der Fähre nach Saleolologa. Weiterfahrt nach Lano zum Beachresort. Möglichkeit zum Baden, Schnorcheln, mit dem Outrigger-Boot durch die Mangroven zu fahren. Übernachtung in Fales direkt am Sandstrand. Besichtigung der Lavafields, Turtlefarm, Asau, Falealupo-Rainforest Reserve, Lovers Leap, Blowholes, Olemoe Falls, u.v.m. Übernachtung in Lano. Am nächsten Morgen Rückfahrt von Saleolologa nach Mulifanua und zurück nach Apia. |
|
|
Lake Lanotoò
Trekking-Tour Fahrt von Apia entlang der Cross-Island-Road zum Paß, ca. 3-stündige Wanderung durch den tropischen Regenwald zum Kratersee Lake Lanotoò. Anschliessend Rückfahrt nach Apia. |
|
|
Fagaloa-Trekking-Tour Fahrt von Apia entlang der Nordostküste nach Saletele, ca. 2-stündige Wanderung in die Bucht von Fagaloa. Auf der Rückfahrt Stop in den Piula-Cave-Pools. |
|
|
Insel Manono Abholung im Hotel und Fahrt nach Manono-Uta. Überfahrt mit dem Motorboot und ca. 2-stündige Wanderung um die Insel Manono Rückfahrt nach Apia |
|
|
Insel Manono
und Insel Apolima Abholung im Hotel und Fahrt nach Manono-Uta. Überfahrt mit dem Motorboot zur Insel Apolima ca. 2-stündiger Aufenthalt mit Möglichkeiten zum Wandern, Besichtigung des Dorfes / der Plantagen / des Leuchtturmes. Überfahrt per Boot zur Insel Nuulopa, einer kleinen unbewohnten Insel zwischen Apolima und Manono. Möglichkeit zum Schnorcheln und Schwimmen. Weiterfahrt zur Insel Manono mit Wanderung um die Insel. Rückfahrt nach Upolu und zurück nach Apia. |
|
|
Boot-Exkursionen Ab Apia Fagaloa Uafato Tiavea Aleipata Islands im zwei-motorigen, hochseetauglichen Kajütenboot. |
|
|
Ihre Anfrage:: WORLD TOURS bietet Ihnen alle Hotels auf SAMOA sowie teilweise Touren und Schiffs-Rundreisen an !
|
| Startseite SÜDSEE | Pazifik - Übersichtskarte |